Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen

In Schöneberg findet man alles, was man braucht, nur schneller. Die märkische Marktfrau, der türkische Frisör, die chinesische Massörin und der schottische Bartender – sie sind immer für Sie da. Die Wege sind kurz, die Möglichkeiten unerschöpflich.
Neben den Dingen des täglichen Lebens bietet die Gegend zwischen Goeben- und Potsdamer Straße Kultur und Kunst – in leichter wie auch ernsthafter Form. Für Träumer wie Bewegungsfreaks liegt der Park am Gleisdreick nahe: Wer möchte, radelt vom Potsdamer Platz mühelos über renaturierte Gleisanlagen bis nach Kreuzberg und labt sich an den Torten von Mr. Minsch.
Großstadt in all ihren Facetten erleben, schmecken und hören, oder kurz gesagt: Urbanität! Schöneberg hat sie.

Goebenstraße 2
Hotspots

Hinreißende Kleider und noble Smokings finden Retroliebhaber bei Mimi alias Mirjam Grese.

Antike Arbeits- und Studiermöbel aus den letzten 100 Jahren, feinfühlig aufgearbeitet, ergattert man bei Eduardo Santos in der Goltzstraße.

Nebenan im Café M gönnt man sich aus der reichhaltigen Kaffee- und Teekarte einen Push nach vorne und sitzt dabei schön draußen.

willkommen, bienvenue, welcome
Willkommen, Bienvenue, Welcome

Christopher Isherwood bezieht 1930 seine Wohnung in der Nollendorfstraße und schreibt einen autobiografischen Roman mit dem Titel „Leb wohl, Berlin“, erschienen 1939. Er erzählt von der Liebe zwischen einem jungen Schriftsteller und der Nachtclubsängerin Sally Bowles. 1973 wird Liza Minnelli für ihre Rolle als Sally im Musical „Cabaret“ mit einem Oscar gekürt – der Film gewinnt insgesamt acht – und ein Mythos ist geschaffen.

Goebenstraße 2 schöneberg
Forever Szenekiez

Schöneberg bietet ruhige und wilde Ecken, hochpreisige und günstige Geschäfte, ein bürgerliches und ein alternatives Pflaster – oft trennt nur ein Straßenzug das Milieu vom Milljöh.